„Und nun kontrollieren wir die Hausaufgaben“. Diesen Satz Ihrer Lehrer kennen Sie schon. Beruhigt schlagen Sie Ihr Heft auf: Denn Sie wissen, wie man sich Tag für Tag motiviert, die Schularbeiten zu machen.
Wissen, was zu tun ist
Denken Sie schon in der Schule an die Hausaufgaben. Gehen Sie nicht nach Hause, bevor Sie verstanden haben, was der Lehrer erwartet. Das erspart Ihnen am nächsten Tag Ärger. Setzen Sie sich gleich am Nachmittag an den Schreibtisch. Dann ist der Stoff noch frisch im Gedächtnis und Sie haben genug Zeit, um bei Fragen den Klassen-Primus anzurufen.
Sorgen Sie für Ruhe
Lärm und Musik stören die Konzentration. Auch neugierige Geschwister lenken ab und verlängern die Zeit, die Sie für die Hausaufgaben brauchen. Ein klares Wort sollte alle Familien-Mitglieder davon abhalten, Sie zu unterbrechen. Handy, Fernseher und Internet ausmachen. Dann können Sie nach der Arbeit mit gutem Gewissen surfen, telefonieren und sich entspannen.
Planen Sie Abwechslung ein
Überlegen Sie zunächst, was ansteht und in welcher Reihenfolge Sie die Schularbeiten angehen möchten. Sie sollten keine Aufgaben ähnlicher Stoffgebiete nacheinander erledigen. Besser ist es, zwischen den Mathe- und Physik-Übungen noch Vokabeln zu pauken. Auch Lern-Software hilft, die Hausaufgaben abwechselungsreich zu gestalten.